Bolivien hautnah erleben

Rundreise zu den Höhepunkten Boliviens

17 Tage / 16 Nächte

Diese Rundreise führt Sie von Höhepunkt zu Höhepunkt durch Bolivien! Reisen Sie von La Paz zum Titicacasee, bestaunen Sie den Sternenhimmel über der Sonneninsel, die ehemals gefährlichste Strasse der Welt hinab in die grünen Yungas, mit dem Zug durch das Hochland und von Uyuni über den Salzsee zu den spektakulären Lagunen. Fahren Sie weiter über Potosí nach Sucre und Santa Cruz. Und dann sehen Sie unser persönliches Bolivien-Highlight: Die Landschaft um den Nationalpark Amboró müssen Sie einfach sehen!


In Kürze:

01.-03. Tag: La Paz, Andenmetropole in immenser Höhenlage

03.-05. Tag: Alte Kulturen in Tiwanaku, am Titcacasee mit Sonnen- und Mondinsel und in Copacabana

05.-07. Tag: Von La Paz in die Yungas, sicher über die gefährlichste Strasse der Welt

07.-08. Tag: Von La Paz nach Oruro und mit der Eisenbahn nach Uyuni

08.-11. Tag: Salz, Berge, Lagunen, bizarre Landschaften soweit das Auge reicht

11.-13. Tag: Potosí und Sucre, zwei denkbar unterschiedliche bolivianische Städte

13.-17. Tag: Von Santa Cruz nach Samaipata, zum Nationalpark Amboro - Natur pur!


Stadtbesichtigung in La Paz auf deutscher Sprache City Tour La Paz
Stadtführung La Paz: die Strassenverkäufer gehören zum Stadtbild

01. Tag: La Paz

Bienvenidos a Bolivia! Ankunft auf dem Flughafen von La Paz, von dort werden Sie zu Ihrem Hotel begleitet. Kommen Sie erst einmal in Ruhe an und nutzen Sie die Zeit, sich allmählich an die Höhe zu gewöhnen!

 

La Paz ist bekannt als die höchst gelegenste „quasi“-Hauptstadt der Welt (die eigentliche Hauptstadt Boliviens ist Sucre). Die Stadt gleicht einem Mondkrater, da sie in einem engen Tal liegt und sich auf Flächen von 3.000m bis 4.100m über dem Meeresspiegel erstreckt. Kaum ein grünes Fleckchen ist hier zu finden und auch der Sauerstoff ist in dieser aussergewöhnlichen Metropole recht knapp. Aber selbst La Paz optisch eher grau und trist wirkt, so treffen Sie auf reichlich Farbe, Leben und kulturelle Gegensätze unter den Bewohnern: Frauen mit Bowlerhüten und voluminösen Röcken prägen das Stadtbild genauso wie Geschäftsmänner in Anzügen.

Übernachtung in La Paz.

 

02. Tag: La Paz

Am Vormittag erkunden Sie La Paz und das Mondtal. Ein Besuch des berühmten Hexenmarktes, wo es neben vielen Kräutern und Pflanzen auch getrocknete Schlangen und Frösche bis hin zu Lamaföten gibt, darf dabei natürlich nicht fehlen. Die koloniale Kirche San Francisco steht ebenfalls auf dem Programm sowie die Plaza Murillo mit der Kathedrale, dem Regierungspalast und dem Nationalkongress. Besuchen Sie auch das ethnographische Folkloremuseum sowie das Wohnviertel Sopocachi. Mit der Seilbahn geht es in tiefer gelegene Wohnviertel und dann weiter zum Mondtal. Hier hat die Natur in Tausenden von Jahren bizarre Felsformationen geschaffen, die einem ständigen Wandel unterliegen.

Übernachtung in La Paz.

Besuch von Copacabana am titicacasee mit BOLIVIENline
Copacabana am Titicacasee beherbergt die berühmte Schwarze Madonna

03. Tag: La Paz - Tiwanaku - Copacabana

Sie werden morgens vom Hotel abgeholt und begeben sich zunächst bei den Ruinentempeln von Tiwanaku auf eine Reise in die Vergangenheit. Die Ruinen befinden sich etwa 70 km von La Paz entfernt und waren zwischen 1600 und 1200 vor Christus eines der wichtigsten kulturellen Zentren der Region. Bestaunen Sie die Akapana-Pyramide, die halb unterirdischen Tempel, den Kalasasaya-Palast mit dem bekannten Sonnentor und die geschnitzten Monolithen Ponce und Fraile. Hören Sie mehr zu den Ursprüngen der Tiwanaku und der Bedeutung dieser Kultur im gesamten Andenraum von Ihrem Reiseführer. Beim weiteren Überlandtransfer lehnen Sie sich entspannt zurück und bestaunen die grandiose Bergkulisse, die später dann durch die herrlichen Blicke auf den Titicacasee Konkurrenz bekommt. Ankunft in Copacabana.

Übernachtung in Copacabana.

 

04. Tag: Copacabana – Sonneninsel

Ein privates Boot bringt Sie in etwa einer Stunde über den Titicacasee, zunächst zur Mondinsel. Dort besuchen Sie die archäologische Stätte „Templo de las Virgenes del Inca“. Weiter geht es per Boot zur Sonneninsel, wo Sie die „Gärten des Inka“ sowie die Ruinen des Inkapalastes „Pilcocaina“ besichtigen. Ein typisches Mittagessen "Apthapi" in einem Restaurant mit Blick über den See steht für Sie bereit. Gestärkt machen Sie sich auf den Weg zur Lodge. Circa eine Stunde Fussweg: Es geht bergauf, also Schritt für Schritt, ganz langsam. Sie spüren die Höhe deutlich!

Übernachtung auf der Sonneninsel.

 

05. Tag: Sonneninsel – La Paz

Zurück geht es - nach unten - nach Yumani. Rückfahrt nach Copacabana, wo Sie den Hauptplatz und die berühmte Kirche mit der schwarzen Madonna besuchen. Rückfahrt nach La Paz. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Übernachtung in La Paz

 

06. Tag : La Paz – Coroico – La Paz

Sie verlassen La Paz und fahren nach Coroico. Auf der Route durch die bolivianische Yungas-Region werden Sie Bananen-, Orangen-, Papaya-, Kaffee- und Avocadoplantagen sehen, die von aymara und afrobolivianischen Bauern bestellt werden. Alles ist plötzlich üppig grün um Sie herum, eine sicherlich willkommene Abwechslung zur kargen Bergwelt der höheren Lagen! In Coroico angekommen, beginnen Sie mit einer kleinen Stadtbesichtigung und später besuchen Sie eine Auffangstation für einheimische Tiere „Senda Verde“. Anschliessend essen Sie zu Mittag, bevor Sie zurück nach La Paz fahren.

Übernachtung in La Paz.

 

Reisen durch das Altiplano Boliviens
Bolivien: im Altiplano sind Lamas allgegenwärtig

07. Tag: La Paz - Oruro - Uyuni

Morgens geht es im privaten Fahrzeug in circa drei Stunden nach Oruro. Der Ort ist bekannt für seinen farbenprächtigen Karneval, aber auch für die Zugstrecke, die hier startet und Sie nach Uyuni führt. Ein wenig Liebe zur Nostalgie und möglicherweise etwas Geduld brauchen Sie schon bei der Bahnfahrt, aber sie lohnt sich! Kein ICE, aber bolivianische Eisenbahn durch den Altiplano. Wer nicht Bahnfahren will und weniger Zeit hat, kann übrigens auch leicht von La Paz nach Uyuni fliegen. Am späten Abend kommen Sie in Uyuni an und werden zu Ihrem Hotel gebracht.

Übernachtung in Uyuni.

  

08. Tag: Uyuni - Villamar

Der lokale Zentralmarkt von Uyuni ist heute Ihr erster Besuchspunkt. Im privaten Allradfahrzeug durchqueren Sie anschliessend das Gebiet der Pampa Colorada-Wüste in Richtung des Dorfes San Cristobal. Mittagessen auf dem Weg. Weiter geht es durch die Dörfer Culpina K, Alota und durch das Steintal, dem Valle de Rocas. Am späten Nachmittag erreichen Sie Villamar.

Abendessen und Übernachtung in einer Lodge.

 

09. Tag: Villamar – Ojo de Perdiz

Sie starten heute früh am Morgen - aus dem Fotografieren kommen Sie gar nicht mehr heraus: Eines der heutigen Ziele ist die sogenannte Laguna Colorada (Rote Lagune), deren kräftig rote Färbung durch Algen und Plankton zustande kommt, für die das mineralreiche Wasser ein idealer Nährboden ist. Das Ufer ist umringt von strahlend weissen Ablagerungen von Natrium, Magnesium, Borax und Kalziumsulfat - diese bilden einen krassen Kontrast zum Wasser der Lagune. Die Aussicht reicht weit, der See wirkt noch weitläufiger. Die bekannten drei Flamingoarten der Region versammeln sich in dem Hochgebirgssee.

 

3 Tages Tour über den Salzsee von Uyuni mit BOLIVIENline in die Dalí Wüste
Tour Uyuni: Fantastische Landschaften warten auf Sie, hier die Salvador-Dalí-Wüste

Die Berge thronen in nicht abschätzbarer Entfernung über dem Wasser. Der Wind geht meist schneidend, man kann sich kaum über eine gewisse Distanz unterhalten. Im Laufe des Tages macht die Sonne die Rottöne noch ausgeprägter. Vorbei geht es auch an der Laguna Chalviri. Sie fahren dann weiter durch die sogenannte Salvador Dalí-Wüste zur Laguna Verde, am Fusse des Vulkans Licancabur auf einer Höhe von 4.500m gelegen. Mittagessen unterwegs. Es geht weiter zum hohen Geysirbecken Sol de Mañana (Morgensonne), das gefüllt mit blubbernden Schlammlöchern ist. Rauchsäulen steigen auf, der intensive Geruch von Schwefel ist allgegenwärtig. Gelegenheit zu einem kurzen Spaziergang in dieser faszinierenden Landschaft auf 4'800m Höhe.

 

Weiter geht es durch die Siloli Wüste mit Halt am sogenannten „Arbol de Piedra“, einer bizarre Steinformation. Empfohlene Ankunft in Ojo de Pérdiz gegen 17:00 Uhr. Anmerkung: Der Tag ist lang und anstrengend, aber überaus lohnenswert!

Abendessen und Übernachtung in Ojo de Perdiz.

 

10. Tag: Ojo de Perdiz - Colchani

Sehr früh am Morgen geht die Entdeckungstour weiter. Durchqueren Sie die Wüste Siloli in Richtung der Laguna Honda, Laguna Chiarqota und Laguna Hedionda. Sie werden viele Tiere wie Flamingos, Lamas und Vicuñas sehen. Das Licht am frühen Morgen ist besonders schön! Ob die Vulkane hinter der Lagune zwei oder zwanzig Kilometer entfernt sind, lässt sich in dieser Landschaft nicht sagen. Das Wasser des Sees schimmert durch Mineralien grün wie ausgeblichene, matte Jade. Es sieht ein bisschen so aus, als befände man sich auf einem fremden Planeten. Und Sie werden stauen-staunen-staunen!

 

Die Flamingos stolzieren durch die Lagune, als liefen sie auf einem Spiegel. Wenn der Fotograf weit genug in die Hocke geht, bildet das Ufer auf der anderen Seite durch die Perspektive eine Symmetrieachse. Die Tiere bewegen sich, wenn überhaupt, nur langsam, das Bild scheint in einem surrealen Panorama zu verharren. Das haben Sie in einer solch unwirtlichen Landschaft nicht erwartet. Picknick unterwegs bevor Sie dann die Fahrt durch die Chiguana-Wüste fortsetzen und der Route der Vulkane folgen.

 

Mehrtagestour Salzsee Uyuni mit BOLIVIENline
Salzwüste von Uyuni: auch hier tummeln sich Flamingos im flachen Wasser

Auf einer Länge von etwa 50 km überqueren Sie den Salar de Uyuni, die höchstgelegene und grösste Salzwüste der Erde. Luftspiegelungen und Salzkristalle sorgen für optische Täuschungen. Es ist fast unmöglich, den Salar de Uyuni zu beschreiben - man muss ihn einfach selbst gesehen und erlebt haben. Vor der Insel Incahuasi werden Sie allein auf dem See “ausgesetzt”. Ein unbeschreibliches Gefühl wird Sie auf dieser etwa halbstündigen Wanderung überkommen. Auf der Insel, der wohl am meistfotografierten des Landes, gelangen Sie über den Weg zum Gipfel mit spektakulärem Rundblick über den Salzsee!

 

Weitere 80 km über den See und mit fantastischem Sonnenuntergangs-Panorama erreichen Sie Ihr Tagesziel, Colchani. Und falls es noch nicht genug Salz für heute war, übernachten Sie in einem wunderschönen Salzhotel. Anmerkung: Auch dieser Tag ist lang und anstrengend, aber überaus lohnenswert!

Abendessen und Übernachtung im Salzhotel.

 

11. Tag: Colchani – Uyuni - Potosí

Heute fahren Sie weiter im privaten Allradfahrzeug nach Potosí, 220km entfernt, Fahrzeit:. 4 –5 Stunden. Vorbei geht es an den kleinen andinden Oasen Ticatica, Visicia, Chaquilla allesamt entlang eines Flusses gebaut, der in den Höhen der Anden entspringt.

 

Potosí – eine Stadt deren Geschichte und Ruhm und auch deren Tragödien und Entsetzen eng mit dem grossen Silbervorkommen verbunden sind. Noch heutzutage weist Potosí beeindruckende Überreste einer kolonialen Stadt auf – kunstvolle Kirchen, Denkmäler und koloniale Architektur. Am Nachmittag besuchen Sie die koloniale Mine in Potosí, die aus dem Jahre 1600 stammt. Die Minenangestellten arbeiten noch immer nach den alten Arbeitsweisen. Während des Besuches werden Sie selbst miterleben, wie hart die Arbeit Untertage ist und verstehen, warum in den drei Jahrhunderten mehr als 8 Millionen Afrikaner und Inder in den Minen Potosís ihr Leben liessen.

Übernachtung in Potosí.

 

Menschen begegnen in Bolivien mit BOLIVIENline
Aymara in Bolivien, das ursprüngliche Land und seine Gesichter

12. Tag: Potosí - Sucre

Nach dem Frühstück werden Sie Potosí (170.000 Einwohner) kennenlernen, die einst grösste Silbermine der Welt. Entsprechend reich war diese Stadt in früheren Zeiten und verdankt dieser Epoche seine grossartige Architektur. Das Zentrum von Potosí ist durchgehend im Kolonialstil gebaut und erhalten und stammt fast vollständig aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Bauten, die zu den aufwändigsten und prächtigsten der Welt zählen, werden nach wie vor gut in Stand gehalten und sind eine der grössten Touristenattraktionen der Stadt. Die bekanntesten sind das Kloster Santa Teresa, die Kathedrale an der zentralen Plaza 10 de Noviembre und die Casa de la Moneda (das Königliche Schatzhaus), das auch ein Museum beherbergt. Weiterhin sehenswert sind die barocken Kirchen La Compañía, San Francisco und San Martín. Seit 1987 sind die kolonialen Bauten Potosís Teil der UNESCO-Liste des Weltkulturerbe. Dazu gehören auch die alten Industriebauten, insbesondere die Anlagen der Wasserhaltung und die Arbeiterquartiere der barrios mitayos. 

 

Erwähnenswert ist der in der Stadt gelegene Mercado de los Mineros, der Markt der Minenarbeiter. Dort kann jeder hochexplosiven Sprengstoff ebenso wie 96-prozentigen Alkohol erwerben. Er gilt als der einzige öffentliche Markt der Welt auf dem man legal Dynamit kaufen kann. Eine halbtägige Stadtbesichtigung sowie der Besuch des Münz-Museums sind vorgesehen.

 

Am Nachmittag machen Sie sich auf den Weg nach Sucre. Die Fahrt dauert etwa drei Stunden. Sucre (240.000 Einwohner) ist die konstitutionelle Hauptstadt des Landes, Sitz des obersten Gerichtshofs und liegt im zentralen Südteil des Landes. Die Stadt ist seit 1839 nach dem revolutionären Führer Antonio José de Sucre benannt und auch bekannt für ihre Schokoladen-Spezialitäten.

Übernachtung in Sucre.

 

Sucre ist Boliviens schönste Stadt
Stadtbesichtigung von Sucre: Kathedrale

13. Tag Sucre – Santa Cruz

Sucre liegt auf rund 2.800m, hat ein sehr angenehmes, gemässigtes Klima und gilt mit seinen reichen, gepflegten Plätzen und Parkanlagen als eine der schönsten Städte Südamerikas. Am Vormittag werden Sie vom Hotel zu einer Stadtbesichtigung u.a. mit Besuch des Museos del Tesoro abgeholt. Die Altstadt von Sucre mit ihren weissen Gebäuden gilt als eines der am besten erhaltenen Beispiele einer Kolonialstadt in Südamerika und ist im typischen Schachbrettmuster angelegt. Im Jahr 1991 wurde die Altstadt als Ensemble von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die UNESCO begründete die Anerkennung mit der Vielzahl gut erhaltener Häuser aus dem 18. Jahrhundert sowie damit, dass auch spätere Bauwerke mit Innenhöfen und unter Beibehaltung des Stils spanischer Kolonialarchitektur errichtet wurden. Ebenso unter Schutz stehen frühe Bauwerke wie beispielsweise die durch die ersten Siedler errichteten Kirchen von San Lazaro (1544) und San Francisco (1581).

 

Am Nachmittag Transfer zum Flughafen für Ihren Flug nach Santa Cruz. Nach Ankunft in Santa Cruz werden Sie zu Ihrem Hotel begleitet.

 

Santa Cruz hat sich zu einer lebendigen Metropole mit fast zwei Millionen Einwohnern entwickelt und nimmt die Führungsrolle der wirtschaftlichen Expansion Boliviens ein. Die Stadt zeichnet sich durch ihre modernen Bürohochhäuser in unmittelbarer Nähe zu traditionellen Wohnhäusern mit Lehmziegelwänden und Ziegeldächern aus. In der Umgebung von Santa Cruz ist man vorwiegend auf Landwirtschaft, Viehzucht und den Tourismus ausgerichtet. Die wichtigsten Erzeugnisse sind Soja, Zucker, Zuckerrohr, Reis, Mais, Baumwolle und tropische Früchte.

Übernachtung in Santa Cruz.

 

14. Tag: Santa Cruz - privates Schutzgebiet

Nun sieht Bolivien plötzlich ganz anders aus! Sie werden heute in ein privates Schutzgebiet gefahren, dessen Landschaft Sie begeistern wird. Tafelberge, glasklare Flüsse, kleine Wasserfälle und üppiges Grün. Der Blick hinunter zur Lodge in der Sie die nächste Nacht verbringen werden lässt Sie staunen!

 

Unterschiedliche Wanderungen sind am Nachmittag möglich. Vollpension ist inklusive, denn hier gibt es weit und breit keine andere Möglichkeit, etwas zu Essen zu bekommen!

Übernachtung in einer kleinen Lodge.

 

Besuch des Nationalparks Amboro in Bolivien ist einer der Höhepunkte der Reise
Der Wald der Farne im Nationalpark Amboro

15. Tag: Samaipata

Der Besuch eines Wasserfalles steht auf dem Programm. Wer das etwas kühle Wasser nicht scheut, kann hier ein herrlich erfrischendes Bad nehmen! Anschliessend Fahrt nach Samaipata, das häufig mit dem Freiheitskämpfer Che Guevara in Verbindung gebracht wird. Besuch des archäologischen Museums. Nach dem Mittagessen Besichtigung des Fuerte de Samaipata - eine schön gelegene riesige Kultstätte der Prä-Inka Zeit.

Übernachtung in Samaipata.

 

16. Tag: Nationalpark Amboro - Santa Cruz

Sie fahren zum südlichen Teil des Amboro Nationalparks. Geniessen Sie das erneute Eintauchen in die reine Natur mit ihren fantastischen Szenerien. Dichte Vegetation umschliesst Sie im Nebelwald. Ganz besonders ist der Wald der Farne, bis zu 10m hoch werden die Gewächse hier. Sie fühlen sich wie im Märchenwald! Ein Ökosystem, das Jahrmillionen alt ist. Ein Picknick ist eingeschlossen.

 

Am späten Nachmittag kehren Sie dann erneut voller neuer Eindrücke in die Zivilisation nach Santa Cruz zurück.

 

17. Tag: Santa Cruz - internationaler Rückflug

Transfer zum Flughafen von Santa Cruz für Ihren internationalen Rückflug. 


Richtpreis 2017 ab La Paz / bis Santa Cruz pro Person im Doppelzimmer bei   2 Reisenden: US$ 3.945,00 = EUR 3.722,00

Richtpreis 2017 ab La Paz/ bis Santa Cruz  pro Person im Doppelzimmer bei   4 Reisenden: US$ 3.175,00 = EUR 2.995,00 

Stand Preise: 02/17

Fordern Sie bitte unser detaillierte Angebot an. 


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