Kunden Feedback BOLIVIENline

Das sagen unsere Kunden über uns und Ihre Reise durch Bolivien

Reiseerfahrungen Bolivien, Reiseberichte Bolivien
Souvenirs sind nicht das einzige, was Sie von Ihrer Bolivienreise mitbringen, sondern viele neue faszinierende Eindrücke

Was sagen unsere Kunden über uns und vor allem über ihre Bolivien Reise mit uns?

Kundenerfahrungen, bzw. Kundenfeedback sind uns sehr wichtig.

Wir fragen immer im Nachhinein, wie Ihnen Ihre Reise durch Bolivien gefallen hat. Freuen uns über ein Gespräch oder eine schriftliche Rückmeldung. Je mehr Details wir bekommen, umso besser! Jeder Hinweis hilft uns, unsere Leistungen vor Ort weiter zu verbessern.

 

Wir freuen uns und bedanken uns über die vielen positiven Rückmeldungen, denn wir reisen jedes Mal in Gedanken mit Ihnen!

Sollte einmal wirklich etwas nicht ganz passen oder klappen, bitte sagen Sie es uns!


PERU BOLIVIEN CHILE im SEPTEMBER/OKTOBER 2018

Vorbemerkung: Meine Frau und ich wir waren vom 23. 9. bis 20.10.2018 vier Wochen in Peru, Bolivien und Chile unterwegs; zu zweit mit Fahrer und deutschsprachigen Guides. Wir waren schon viel unterwegs, auch mit Reiseorganisationen, aber das war die bestorganisierte, perfekt geplante Reise. Besser gehtś nicht. Beratung vor und während der Reise im übertragenen Sinne mindestens drei Michelin-Sterne für Thomas Vogel: für sein Wissen, seinen Reiseaufbau und seine Geduld. Das klingt ziemlich pathetisch, ist aber wirklich nicht übertrieben.

Hier nun der Bericht, der vielleicht für ähnliche Reiseplanungen hilfreich ist: Bei der Flugplanung unbedingt darauf achten, mit welcher Airline man fliegen will. Am besten auch noch den Flugzeugtyp ausfindig machen. Wir haben bei Iberia gebucht, die Mitglied der oneworld-Alliance sind. Mit Iberia sind wir von Basel nach Madrid geflogen. War ok. Mit Latam sind wir von Madrid nach Lima geflogen – Horrortrip mit schlechten, viel zu engen Sitzen ohne Beinfreiheit. Zurück sind wir von Santiago de Chile nach London geflogen mit British Airways in einer Boing. Diesmal beim Notausgang, d.h. mit viel Beinfreiheit – dafür waren die Sitze genauso schlecht wie bei Latam. Von London nach Basel wieder British Airways, diesmal per Airbus – sehr bequem. Dringende Empfehlung: mindestens premium economy buchen. Auf die paar hundert Euro kommts bei so einer Reise auch nicht mehr an.

Lima: Hotel Dazzler: gut– etwas abseits. Man kann dort nicht viel machen. Empfehlenswert: Amano-Textilmuseum ganz in der Nähe vom Hotel. Direkter Weiterflug sinnvoll. Am Flughafen eigener Cusco-Terminal, jede halbe Stunde ein Flug – man braucht deshalb eigentlich kein Hotel.

Valle sagrada: Hotel Recoleta – sehr schön und beschaulich. Ein ganzer freier Tag in Urubamba ist vielleichtdoch zuviel. Ausflüge Pisac, Ollantaytambo, Machu Picchu sind sehr schön– wenn auch Machu Picchu meines Erachtens etwas überhöht und touristisch stark überlaufen ist – das grenzt an Massentourismus. Fahrt im Panoramazug sehr schön, leider Hinfahrt im Regen. Modeschau auf der Rückfahrt ist ein gelungener gag. Die angebotenen Stücke gab es in Cusco dann viel günstiger.

Hotel in Aguas Calientes el Mapi – sehr hipp, Zimmer 101 nicht so toll- sehr nahe an der Bar und sehr, sehr hellhörig, keinerlei Schalldämmung zum Flur oder nach außen. Ist aber nicht sooo dramatisch, weil man auf dem Weg zum Machu Picchu sowieso um 4 aufsteht. Die Busse fahren ab 5.30, anstehen spätestens um 5, sonst wartet man ewig.

Cusco eine sehenswerte Stadt, Freier Tag leider am Sonntag –da sind die Museen geschlossen. Darauf sollte man achten. Wenn man Kleidung kaufen möchte, dann in Cusco – dort gibts die beste Qualität aus Baby-Alpaka zu sehr guten Preisen. Hotel Mercado: gut gelegen, schönes Ambiente, alles Andre leider kleine Kathastrophe–aber sie waren kulant. Unser Guide Israel Mendoza sehr informativ und gut, toller Inka-Kenner.

Cusco - Puno: sehr interessante komfortable Busfahrt, guter guide. Sicher viel besser als Bahn. Puno Hotel Sonesta gut, direkt am Titikakasee. Auf der Wiese davor tummeln sich die Meerschweinchen.

Schwimmende Inseln von Uros interessant aber ein touristischer Folklore-gag, wenn man da deren Tracht anlegen muss für ein Foto mit der Chefin. Danach ist man quasi in der Pflicht, etwas zu kaufen. Anschließend wird man gedrängt, eine Fahrt mit einem Schilfboot zu machen. Das wird aber von einem Motorboot geschoben. – für uns kein Muß.

Puno-Copacabana-transfer mit Linienbus unproblematisch. Hotel Rosario del Lago sehr schön, erholsam– mit Blick auf den kleinen Hafen Sonneninsel sehr schön. Guide hieß Franz – ein Glücksfall, bei uns bis zur chilenischen Grenze. Besser gehts nicht. Hat gesagt, dass er aufhört, weil er studieren will – leider.

La Paz Wahnsinns.Stadt. Zum Glück hatten wir diesen Füher, der dort wohnt – klasse. Hat uns tolle Stellen gezeigt. Hotel Real Plaza leider ein flop: Pompöse lobby, leider nur dort. Wird angekündigt mit Heizung/Klimaanlage. Die Klimaanlagegibt es nicht, dafür lässt sich die Heizung nicht abstellen. Luftaustausch nur über offenen Fensterschlitz und das ist dann Strassenlärm pur, sehr viele Knatterenduros und unzählige Minibusse. Wifi geht im Zimmer, in der Lobby nicht, da muß man sich neu einloggen – seltsam für so ein angebliches super Hotel.

Sucre: Schöne, angenehme Stadt. Hotel Samary wunderschön !!!

Potosi Münzmuseum interessant – alles Andre kann man sich sparen – da waren wir zu lang. - schnell weiter wäre besser. Uyuni Salzhotel umwerfendes Erlebnis. Ein Jammer, dass man da nicht so einfach mal für ein Wochenende hinkommt. Salzwüste unglaublich beeindruckend. Anschließende Fahrt Richtung Chile phantastisch. Eine Vulkankulisse gigantisch. Lagunen mit unzähligen Flamingos in 4000m Höhe umwerfendes Naturerlebnis Die beiden Tayka-Hotels ok, mehr kann man in der Wüste nicht erwarten. Toll, dass es da überhaupt Hotels gibt. Grenzübertritt nach Chile sehr speziell bei der Pass- und Gepäck-Kontrolle – Geduld gefragt., das Gepäck wird durch und durch gefilzt.

S.P.d.A. San Pedro de Atacama: Hotel Poblado Kimal sehr schön. Stadt hat am Abend etwas den Charme von Mallorca: Menschenmassen wälzen sich durch die staubige Hauptstrasse Caracoles mit etlichen richtig lauten Musikkneipen bis weit nach Mitternacht. 4 Tage sind da zu lang. Besuch bei spaceobs haben wir privat gebucht – würde ich nicht nochmal machen. Der Franzose Alain Maury erzählt sehr viel, sehr informativ, launig, witzig, manchmal auch ironisch – aber man sieht eigentlich viel zu wenig in den etlichen Teleskopen, die dort stehen. Die Umgebung von S.P.d.A. ist eigentlich schon sehr interessant, wenn man aber von der Bolivianischen Wüste kommt, hat man das Beste schon erlebt. Dann reichen maximal 2 Tage.

Insgesamt eine Supertour – sehr zu empfehlen.

Kehm, September/Oktober 2018


BOLIVIEN IM MAI 2018

Wir (meine Frau und ich) bezeichnen uns selber als Profi-Urlauber, haben schon viele Länder auf fast allen Kontinenten bereist. Und das meist individuell. Einzig Südamerika war noch ein weißer Fleck auf unserer (Reise-)Landkarte. Das wollten wir ändern. Unsere Spanisch-Kenntnisse sind eher als rudimentär einzuschätzen, gleichzeitig haben wir eine Aversion gegen Gruppenreisen - also mußte ein Veranstalter her, der uns eine Reise nach unseren Vorstellungen „zusammenbauen“ konnte. So stießen wir recht schnell auf Wir-sind-Südamerika in Person von Herrn Vogel. Bereits bei der ersten Kontaktaufnahme per Mail hatten wir ein gutes Gefühl, bei den nachfolgenden, teils längeren Telefonaten wurde dieses immer mehr bestätigt. Herr Vogel versuchte nie uns irgendetwas aufzuschwatzen oder zu verkaufen, gab sehr gute Hinweise und Tipps, sagte aber auch, wovon er abraten würde und warum. Man spürte, er kennt die Region. Nun kann aber der Verkäufer in Deutschland nur gut sein, wenn auch der Partner vor Ort richtig funktioniert. Und hier gab und gibt es absolut NICHTS zu meckern! Ab der Abholung am Flughafen zu unchristlicher Zeit (02:50 Uhr in der Nacht) war die gesamte Reise wie aus einem Guß. Unser Guide Carlos Campuzano hätte vom Alter her unser Sohn sein können, schnell waren wir aber auf einer Wellenlänge. Er„quälte“ uns nicht mit langen Monologen über Geschichte und Kultur, sondern machte uns auf lockere Art mit dem Leben der Bolivianer vertraut. Zur Hochform lief er auf, als wegen politischer Unruhen der Trip nach Sucre ausfallen und eine Alternative gefunden werden mußte. So kamen wir zusätzlich noch in den Genuß eines Abstechers nach Coroico im subtropischen Teil Boliviens einschließlich einer Fahrt auf der berühmt-berüchtigten Camino de la Murrte (Todesstraße). Kurzum: Die gesamte Reise hat von Anfang bis Ende alle Erwartungen erfüllt und meist sogar übertroffen, alle ausgesuchten Hotels waren sauber und mit Flair, alle eingesetzten Fahrer waren pünktlich und sehr umsichtig, die gesamte Organisation war einfach nur mustergültig! Urlaub in Bolivien ist nichts für Schnäppchenjäger, aber das Land ist unbedingt eine Reise wert!

Vielen Dank an Herrn Vogel und alle beteiligten Mitarbeiter von Wir-sind-Südamerika sowie an die Agentur in Bolivien!

Familie Stumpf, Mai 2018


Hallo Frau Falk-Neubert

Wir melden uns von unser Peru und Bolivien Reise zurück. Wir können nur Positives berichten. Die Organisation vor Ort hat bestens funktioniert. Die Reiseleiter waren alle hoch motiviert und haben uns auf ihre Art und Weise einen sehr persönlichen und tiefen Einblick in die beiden Länder ermöglicht durch einen hohen Grad an Wissen und viel Eigenengagement. Sie waren alle sehr herzlich und stets hilfsbereit. Die Transfers waren alle pünktlich und die Hotels waren sehr gut ausgesucht. Auch die langen Busfahrten waren sehr komfortabel. Insgesamt lief in der gesamten Reise alles nach Plan und war traumhaft. Eine besonderen Dank gilt Ihnen für den Tipp mit der Sonneninsel im Titicaca See.

Lützenkirchen, März 2018